Donnerstag, 31. Dezember 2009
Sonntag, 27. Dezember 2009
Samstag, 12. Dezember 2009
Dienstag, 8. Dezember 2009
Sonntag, 29. November 2009
réunion de rentrée
Flamenco- Tapas- Dromadaire- sirop de violette-couscous
ballerines bleues et jupes grises en soie
ballerines bleues et jupes grises en soie
Sonntag, 22. November 2009
Samstag, 21. November 2009
Goncourt prize winner NDiaye stands by Sarkozy 'police state'
Goncourt prize winner NDiaye stands by Sarkozy 'police state' link
EU-Topjobs: Schüssel und Plassnik bis zuletzt im Rennen
EU-Topjobs: Schüssel und Plassnik bis zuletzt im Rennen
21.11.2009 | 14:54 | von Regina Pöll (Die Presse)
Die Dänen und Osteuropäer waren für Ex-Kanzler Schüssel als Ratspräsident der EU. Aber Bundeskanzler Faymann will nichts gehört haben.
Brüssel. Wolfgang Schüssel hatte durchaus Chancen, der neue Ratspräsident der EU zu werden. Noch am Montag sind die Vertreter Dänemarks und mehrerer osteuropäischer Staaten hinter ihm gestanden, wie jetzt in EU-Kreisen bekannt wurde. Sie sollen für Schüssel gewesen sein, weil er viel Regierungserfahrung hat und den EU-Vorsitz 2006 souverän führte. Die Nachbarländer schätzen seinen Einsatz für den Osten. Doch beim EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel wählten die Staats- und Regierungschefs in einer Art Minimalkonsens den belgischen Premier Herman Van Rompuy zum Ratspräsidenten, neue „EU-Außenministerin“ wurde die Britin Catherine Asthon. Beide sind international kaum vernetzt und wenig bekannt.
Dabei hätte als „EU-Außenministerin“ auch Ex-Ministerin Ursula Plassnik (ÖVP) bis kurz vor dem Gipfel Chancen gehabt, wie es heißt. Dann nämlich, wenn doch die Christdemokraten den „Außenminister“ gestellt hätten und die Sozialdemokraten dafür den Ratspräsidenten. Der bisherige „Hohe Vertreter“, Javier Solana, hat sich dem Vernehmen nach sogar besorgt erkundigt, an welche Adresse man Plassnik denn die Jobunterlagen für den „Außenminister“ schicken könne, sollte es mit dem Posten für sie ernst werden.
Der Einsatz für die Österreicher war offenbar nicht groß genug, aus Frankreich etwa gab es Widerstände gegen Schüssel, weil er im Jahr 2000 die Haider-FPÖ in die Regierung geholt hatte.
Faymann sah „keine Chance“. SPÖ-Kanzler Werner Faymann hat die Besetzung der neuen EU-Jobs maßgeblich mitbestimmt. Mit dem dänischen Chef der EU-Sozialdemokraten, Poul Rasmussen, und dem Spanier José Zapatero bildete er ein Trio, das mit den EU-Christdemokraten das Personalpaket für den Gipfel vorbereitete.
„Der Kanzler war mit den sozialdemokratischen Kandidaten beschäftigt“, sagte eine Sprecherin des Kanzlers rückblickend der „Presse am Sonntag“. „Über die Kandidaten Plassnik und Schüssel hat er ehrlich nichts gehört, weder auf sozialdemokratischer noch auf Regierungsebene.“ Der Kanzler sei für die beiden nicht in die Offensive gegangen, weil er „keine Chance für sie“ gesehen habe.
Nicht einmal für seinen Vorgänger Alfred Gusenbauer als „Außenminister“ warf sich Faymann ins Zeug, obwohl dieser im Kreis der EU-Sozialdemokraten für seine EU-Kompetenz geschätzt wird. „Gusenbauer war in den höheren Kreisen nie wirklich im Gespräch“, so Faymanns Sprecherin: „Nicht bei Zapatero, Rasmussen, Brown oder Merkel.“
21.11.2009 | 14:54 | von Regina Pöll (Die Presse)
Die Dänen und Osteuropäer waren für Ex-Kanzler Schüssel als Ratspräsident der EU. Aber Bundeskanzler Faymann will nichts gehört haben.
Brüssel. Wolfgang Schüssel hatte durchaus Chancen, der neue Ratspräsident der EU zu werden. Noch am Montag sind die Vertreter Dänemarks und mehrerer osteuropäischer Staaten hinter ihm gestanden, wie jetzt in EU-Kreisen bekannt wurde. Sie sollen für Schüssel gewesen sein, weil er viel Regierungserfahrung hat und den EU-Vorsitz 2006 souverän führte. Die Nachbarländer schätzen seinen Einsatz für den Osten. Doch beim EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel wählten die Staats- und Regierungschefs in einer Art Minimalkonsens den belgischen Premier Herman Van Rompuy zum Ratspräsidenten, neue „EU-Außenministerin“ wurde die Britin Catherine Asthon. Beide sind international kaum vernetzt und wenig bekannt.
Dabei hätte als „EU-Außenministerin“ auch Ex-Ministerin Ursula Plassnik (ÖVP) bis kurz vor dem Gipfel Chancen gehabt, wie es heißt. Dann nämlich, wenn doch die Christdemokraten den „Außenminister“ gestellt hätten und die Sozialdemokraten dafür den Ratspräsidenten. Der bisherige „Hohe Vertreter“, Javier Solana, hat sich dem Vernehmen nach sogar besorgt erkundigt, an welche Adresse man Plassnik denn die Jobunterlagen für den „Außenminister“ schicken könne, sollte es mit dem Posten für sie ernst werden.
Der Einsatz für die Österreicher war offenbar nicht groß genug, aus Frankreich etwa gab es Widerstände gegen Schüssel, weil er im Jahr 2000 die Haider-FPÖ in die Regierung geholt hatte.
Faymann sah „keine Chance“. SPÖ-Kanzler Werner Faymann hat die Besetzung der neuen EU-Jobs maßgeblich mitbestimmt. Mit dem dänischen Chef der EU-Sozialdemokraten, Poul Rasmussen, und dem Spanier José Zapatero bildete er ein Trio, das mit den EU-Christdemokraten das Personalpaket für den Gipfel vorbereitete.
„Der Kanzler war mit den sozialdemokratischen Kandidaten beschäftigt“, sagte eine Sprecherin des Kanzlers rückblickend der „Presse am Sonntag“. „Über die Kandidaten Plassnik und Schüssel hat er ehrlich nichts gehört, weder auf sozialdemokratischer noch auf Regierungsebene.“ Der Kanzler sei für die beiden nicht in die Offensive gegangen, weil er „keine Chance für sie“ gesehen habe.
Nicht einmal für seinen Vorgänger Alfred Gusenbauer als „Außenminister“ warf sich Faymann ins Zeug, obwohl dieser im Kreis der EU-Sozialdemokraten für seine EU-Kompetenz geschätzt wird. „Gusenbauer war in den höheren Kreisen nie wirklich im Gespräch“, so Faymanns Sprecherin: „Nicht bei Zapatero, Rasmussen, Brown oder Merkel.“
Freitag, 20. November 2009
Sonntag, 15. November 2009
Freitag, 13. November 2009
perfect week-end automne

- Baden
- Gut gegen den Nordwind
- Les grosses papilles link
- Wien Buch Lesemesse
- Lutzbar link
- PLAY eau de toilette INTENSE Von Givenchy
- http://www.berlin36.x-verleih.de/
Sonntag, 8. November 2009
Samstag, 31. Oktober 2009
Freitag, 30. Oktober 2009
Montag, 26. Oktober 2009
Dienstag, 20. Oktober 2009
Samstag, 3. Oktober 2009
Samstag, 26. September 2009
Sonntag, 13. September 2009
Montag, 7. September 2009
mon livre
Demel, Julie Anne demnächst lieferbar
Die Kunst: Ein Entwurf zur Welt
Ein Vergleich zwischen den Werken Alte Meister von Thomas Bernhard und Schlafes Bruder von Robert Schneider
Reihe: Europäische Hochschulschriften
Reihe 1: Deutsche Sprache und Literatur Band 1983
Erscheinungsjahr: 2009
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009. 154 S.
ISBN 978-3-631-58374-6 br.
[Rezensionsexemplar bestellen]
[Lizenz kaufen, Übersetzungsrechte] [Abdruckgenehmigung]
[PDF-Version]
Preis
SFR 50.00 €* 34.00 €** 35.00 € 31.80 £ 28.60 US-$ 49.95
* inkl. MWSt. - gültig für Deutschland [Rechnungswährung]
** inkl. MWSt. - gültig für Österreich
Fachgebiet
Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Germanistik
Werbetext
Die Kunst: Ein Entwurf zur Welt ist ein Vergleich zwischen den Werken Alte Meister von Thomas Bernhard und Schlafes Bruder von Robert Schneider. Der Titel Alte Meister bezieht sich auf die großen Meister der Malkunst, deren Werke im Kunsthistorischen Museum hängen. Der Protagonist des Romans, der Kunstkritiker Reger, hat sich ein eigenes imaginäres Museum in seinem Kopf erschaffen, wo alle großen Künstler, seien es Maler, Musiker oder Schriftsteller, präsent sind. Der Roman trägt den Untertitel «Eine Komödie». Durch einfache eng aneinander gewobene Sätze ist diese Prosaoper musikalisch, rhythmisch durchkomponiert. Nicht zu unrecht wurde diese Erzählweise von Reich-Ranicki als Wiener Bolero bezeichnet. Der Roman von Robert Schneider weist ähnliche Merkmale auf. Jedoch anstatt den Text musikalisch zu gestalten, verwendet der Autor eine sehr bildnerische, ja fast barocke Stilistik, um die Lebensgeschichte des Musikers und Organisten Johannes Elias Alder zu erzählen. Die Bildenden Künste und die Musik sind nicht nur Inhalt der beiden Romane, sie sind auch ein Stilmittel. Diese Arbeit soll die Übereinstimmungen und die Komplementaritäten, die diese zwei Werke verbinden, herausarbeiten.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Die Kunst: Ein Entwurf zur Welt - Vergleich Alte Meister Thomas Bernhard / Schlafes Bruder von Robert Schneider - Bildende Kunst versus Musik - Inhalt und Stilmittel.
Autor-/Herausgeberangaben
Die Autorin: Julie Anne Demel, geboren 1974; Studium der Germanistik, Romanistik und Rechtswissenschaft in Strasbourg, Dijon und Wien College of Europe Warszawa lebte u. a in Strasbourg, Berlin, Brüssel, Warszawa und Wien.
Die Kunst: Ein Entwurf zur Welt
Ein Vergleich zwischen den Werken Alte Meister von Thomas Bernhard und Schlafes Bruder von Robert Schneider
Reihe: Europäische Hochschulschriften
Reihe 1: Deutsche Sprache und Literatur Band 1983
Erscheinungsjahr: 2009
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009. 154 S.
ISBN 978-3-631-58374-6 br.
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Preis
SFR 50.00 €* 34.00 €** 35.00 € 31.80 £ 28.60 US-$ 49.95
* inkl. MWSt. - gültig für Deutschland [Rechnungswährung]
** inkl. MWSt. - gültig für Österreich
Fachgebiet
Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Germanistik
Werbetext
Die Kunst: Ein Entwurf zur Welt ist ein Vergleich zwischen den Werken Alte Meister von Thomas Bernhard und Schlafes Bruder von Robert Schneider. Der Titel Alte Meister bezieht sich auf die großen Meister der Malkunst, deren Werke im Kunsthistorischen Museum hängen. Der Protagonist des Romans, der Kunstkritiker Reger, hat sich ein eigenes imaginäres Museum in seinem Kopf erschaffen, wo alle großen Künstler, seien es Maler, Musiker oder Schriftsteller, präsent sind. Der Roman trägt den Untertitel «Eine Komödie». Durch einfache eng aneinander gewobene Sätze ist diese Prosaoper musikalisch, rhythmisch durchkomponiert. Nicht zu unrecht wurde diese Erzählweise von Reich-Ranicki als Wiener Bolero bezeichnet. Der Roman von Robert Schneider weist ähnliche Merkmale auf. Jedoch anstatt den Text musikalisch zu gestalten, verwendet der Autor eine sehr bildnerische, ja fast barocke Stilistik, um die Lebensgeschichte des Musikers und Organisten Johannes Elias Alder zu erzählen. Die Bildenden Künste und die Musik sind nicht nur Inhalt der beiden Romane, sie sind auch ein Stilmittel. Diese Arbeit soll die Übereinstimmungen und die Komplementaritäten, die diese zwei Werke verbinden, herausarbeiten.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Die Kunst: Ein Entwurf zur Welt - Vergleich Alte Meister Thomas Bernhard / Schlafes Bruder von Robert Schneider - Bildende Kunst versus Musik - Inhalt und Stilmittel.
Autor-/Herausgeberangaben
Die Autorin: Julie Anne Demel, geboren 1974; Studium der Germanistik, Romanistik und Rechtswissenschaft in Strasbourg, Dijon und Wien College of Europe Warszawa lebte u. a in Strasbourg, Berlin, Brüssel, Warszawa und Wien.
Dienstag, 1. September 2009
Dienstag, 11. August 2009
Freitag, 31. Juli 2009
Schloss Hainfeld
Sonntag, 12. Juli 2009
Kappacher

EINZELGÄNGER AUS ÖSTERREICH
Walter Kappacher bekommt Büchner-Preis
Felix Austria! Mit dem 70-jährigen Schriftsteller Walter Kappacher erhält erneut ein Österreicher den Georg-Büchner-Preis, der als bedeutendste Literatur-Auszeichnung in Deutschland gilt.
Darmstadt/Hamburg - Walter Kappacher habe über Jahrzehnte hinweg ein höchst beachtliches, lange viel zu wenig beachtetes Œuvre geschaffen, wie die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung am Dienstag mitteilte. Erst seit dem Roman "Selina oder das andere Leben" (2005) werde er allerdings wirklich wahrgenommen, urteilte die Jury. "Seine leise, musikalische Prosa voll melancholischer Unerbittlichkeit - stets traurig, nie trostlos - klärt uns über uns selbst auf", hieß es weiter. Der Preis wird auf der Herbsttagung der Akademie am 31. Oktober in Darmstadt verliehen.
ullstein bild
Büchner-Preisträger Kappacher: Höchst beachtliches Werk
"Selina" spielt in den Achtzigern und erzählt die Geschichte eines jungen Lehrers, der sich ein Jahr Auszeit in der Toskana nimmt, um dort einen alten Bauernhof zu renovieren - und dabei über sein Leben zu sinnieren. Der Roman wurde in den Feuilletons überwiegend sehr positiv besprochen, die "Süddeutsche Zeitung" etwa verglich den Stil des Autors mit dem eines anderen großen Österreichers: Adalbert Stifter.
Gerade erst erschienen ist Kappachers "Der Fliegenpalast", der, so jubelte "Die Zeit", die "Lebenskrise Hugo von Hofmannsthals in einen zauberhaften kleinen Roman verwandelt". Die Künstlernovelle erzählt von dem 50-jährigen Dichter Hofmannsthal, wie er sich, seine Tage als Junggenie liegen lange hinter ihm, im August 1924 nach Bad Fusch zurückzieht. "Der Fliegenpalast" war auch andernorts hymnisch besprochen worden.
Der als Einzelgänger geltende Walter Kappacher wurde am 24. Oktober 1938 in Salzburg geboren. Er absolvierte eine Lehre als Motorradmechaniker und begann 1960 nach dem Militärdienst ein Schauspielstudium. 1961 wechselte er erneut die Branche und ließ sich zum Reiseverkehrskaufmann ausbilden. Der Beruf diente ihm aber nur zum Geldverdienen, sein Interesse galt dem Schreiben. Zu seinen früheren Werken zählen die Romane "Morgen" (1975) und "Der lange Brief" (1982), er tat sich jedoch auch als Hörspielautor hervor. Kappacher lebt in Obertrum bei Salzburg.
MEHR ÜBER...
Georg-Büchner-Preis Josef Winkler Elfriede Jelinek Günter Grass Heinrich Böll Martin Mosebach Walter Kappacher
zu SPIEGEL WISSEN Der Büchner-Preis gilt als die bedeutendste deutsche Auszeichnung für Literatur und ist mit 40.000 Euro dotiert. Er wurde erstmals 1923 verliehen, damals noch als Auszeichnung für Vertreter aller Kunstformen. Erste Preisträger waren der Komponist Arnold Mendelssohn und der Schriftsteller Adam Karillon.
Seit 1951 werden ausschließlich Autoren ausgezeichnet, die "durch ihre Arbeiten und Werke in besonderem Maße hervortreten und die an der Gestaltung des gegenwärtigen deutschen Kulturlebens wesentlichen Anteil haben", wie es in der Satzung des Büchner-Preises heißt. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderen Erich Kästner, Max Frisch, Günter Grass, Heinrich Böll und Elfriede Jelinek.
Im vergangenen Jahr hatte die Akademie den Georg-Büchner-Preis dem österreichischen Schriftsteller Josef Winkler zuerkannt.
tdo/dpa
Samstag, 11. Juli 2009
badminton
Hofmannsthal Hype
Salzburger Festspiele Jedermann
Walter Kappacher
Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Walter Kappacher und John Wraylink
Briefe eines Zurückgekehrten
Lord Chandos
der Turm
Walter Kappacher
Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Walter Kappacher und John Wraylink
Briefe eines Zurückgekehrten
Lord Chandos
der Turm
Montag, 6. Juli 2009
Freitag, 26. Juni 2009
wine tour safari Kamptal
comme nous avons discuté hier, je vous prie à copier votre photos de l'excursion au Kamptal dans l'endroit suivant:
https://www.getdropbox.com
nom d'utilisateur: lupus@db0.at (mon courriel)
mot de passe: francophones
Voila le premier cru de PHOTOS Appellation d'Origine Contrôlée:
Wein Safari tour 2009 au Kamptal
http://picasaweb.google.com/sarajewobeograd/WineSafariTour#slideshow/5350132216919150226
Bonne dégustation,
https://www.getdropbox.com
nom d'utilisateur: lupus@db0.at (mon courriel)
mot de passe: francophones
Voila le premier cru de PHOTOS Appellation d'Origine Contrôlée:
Wein Safari tour 2009 au Kamptal
http://picasaweb.google.com/sarajewobeograd/WineSafariTour#slideshow/5350132216919150226
Bonne dégustation,
Sonntag, 14. Juni 2009
Donnerstag, 11. Juni 2009
Perfect Week-end

Picknick at the Hermesvilla
Buchlese lampe: Verena Rossbachers "Verlangen nach Drachen"
William Sheller
perfect restaurant http://www.mill32.at/
perfect newspaper to read Le Monde
parfum Guerlain HABIT ROUGE
Freitag, 5. Juni 2009
Sonntag, 31. Mai 2009
Der Zauberhirsch
Hunor und Magor waren, einer berühmten ungarischen Sage nach, die Vorfahren der Ungarn und Hunnen.
In dieser Sage geht es um einen Zauberhirsch (Csodaszarvas) , den die zwei Prinzen Hunor und Magor zu jagen versuchen. Hunor und Magor waren angeblich die Söhne Nimrods bzw. Jafets, die auf der Krim am Schwarzen Meer gelebt haben sollen. Der Hirsch verschwindet auf einmal spurlos. Hunor und Magor hören plötzlich himmlische Gesänge und folgen den Gesängen, bis sie auf einen See treffen, in dem bildhübsche junge Mädchen baden. Die Mädchen ergreifen schreiend die Flucht, zwei von ihnen sollen Töchter des Alanen-Fürsten Dula gewesen sein. Die Prinzen reiten hinterher. Die Vier treffen sich. Sofort entflammt leidenschaftliche Liebe. Hunor heiratet daraufhin die eine, Magor die andere, die Nachfahren des Hunor sind die Hunnen, die des Magor sind die Magyaren (Ungarn).
Diese Sage stimmt so allerdings nicht, denn die Hunnen und Ungarn sind nicht miteinander verwandt. Sie stellt aber eine kollektive Erinnerung der Ungarn an ihre frühen Beziehungen zu ihren einstigen kaukasischen und protobulgarisch-hunnischen Nachbarn dar. Der Name “Attila” ist bis zum heutigen Tag ein recht beliebter männlicher Vorname in Ungarn. Auf diese irrtümliche Verbindung mit den Hunnen geht auch die in zahlreichen europäischen Sprachen übliche Schreibung des Landesnamens mit “H-” zurück, vgl. deutsch (veraltet) Hungarn; französisch Hongrie; englisch Hungary
In dieser Sage geht es um einen Zauberhirsch (Csodaszarvas) , den die zwei Prinzen Hunor und Magor zu jagen versuchen. Hunor und Magor waren angeblich die Söhne Nimrods bzw. Jafets, die auf der Krim am Schwarzen Meer gelebt haben sollen. Der Hirsch verschwindet auf einmal spurlos. Hunor und Magor hören plötzlich himmlische Gesänge und folgen den Gesängen, bis sie auf einen See treffen, in dem bildhübsche junge Mädchen baden. Die Mädchen ergreifen schreiend die Flucht, zwei von ihnen sollen Töchter des Alanen-Fürsten Dula gewesen sein. Die Prinzen reiten hinterher. Die Vier treffen sich. Sofort entflammt leidenschaftliche Liebe. Hunor heiratet daraufhin die eine, Magor die andere, die Nachfahren des Hunor sind die Hunnen, die des Magor sind die Magyaren (Ungarn).
Diese Sage stimmt so allerdings nicht, denn die Hunnen und Ungarn sind nicht miteinander verwandt. Sie stellt aber eine kollektive Erinnerung der Ungarn an ihre frühen Beziehungen zu ihren einstigen kaukasischen und protobulgarisch-hunnischen Nachbarn dar. Der Name “Attila” ist bis zum heutigen Tag ein recht beliebter männlicher Vorname in Ungarn. Auf diese irrtümliche Verbindung mit den Hunnen geht auch die in zahlreichen europäischen Sprachen übliche Schreibung des Landesnamens mit “H-” zurück, vgl. deutsch (veraltet) Hungarn; französisch Hongrie; englisch Hungary
Donnerstag, 28. Mai 2009
Sonntag, 24. Mai 2009
la lumière

Der Mensch wird nur der Welt gewahr, die er schon in sich trägt. Es braucht eine gewisse Spannweite, um dem Erhabenen die Stirn zu bieten und seine Botschaft zu empfangen.
- Antoine de Saint-Exupéry, Moskau
So ist das Wesentliche einer Kerze nicht das Wachs, das seine Spuren hinterläßt, sondern das Licht.
- Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste
Je mehr du gibst, um so mehr wächst du. Es muß aber einer da sein, der empfangen kann. Und es ist kein Geben, wenn man dabei nur verliert.
- Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste
http://www.worte-projekt.de/exupery.html
Freitag, 15. Mai 2009
Samstag, 9. Mai 2009
Leuchttürme sollen über Europa strahlen
Leuchttürme sollen über Europa strahlen
Was die Bundesregierung versucht, kann die Europäische Union schon lange - einen Wettbewerb starten und Spitzenhochschulen aufs Treppchen heben. Die EU will sechs Nobel-Unis mit Lorbeer bekränzen und damit den USA und Asien Paroli bieten.
Nach der rot-grünen Bundesregierung ist jetzt offenbar auch die Europäische Union zur Überzeugung gelangt, dass es universitärer Leuchttürme im Meer des Mittelmaßes bedarf, um international zu bestehen. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" will die EU mit einem Netz von sechs Elite-Universitäten die europäische Forschung wieder an die Weltspitze bringen.
Die Zeitung beruft sich auf einen Vermerk des Bundesforschungsministeriums. Danach soll die Initiative der Europäischen Kommission auserwählten Universitäten erlauben, der Konkurrenz auf dem weltweiten Bildungsmarkt Paroli zu bieten. Dabei denken die Bildungspolitiker sowohl an Spitzeninstitute in den USA als auch an die aufholenden asiatischen Länder.
Ähnlich wie die Bundesregierung will auch die EU einen Wettbewerb ausschreiben, bei dem eine unabhängige Jury fünf Spitzenhochschulen auswählt. Zusätzlich soll als sechster Leuchturm ein neues "European Institut of Technology" (EIT) geschaffen werden.
"Akademischen Niedergang stoppen"
Die fünf Siegerhochschulen sollen dann mit dem EIT ein Exzellenz-Netzwerk bilden. Ferner solle das EIT völlig unabhängig Forschungsschwerpunkte setzen, Studenten auswählen und an kein öffentliches Dienstrecht gebunden sein. Die nötigen Finanzen sollen die Mitgliedstaaten sowie private Sponsoren aufbringen.
Von den Ländern brüskiert: Ministerin Bulmahn
Zur Großansicht
DPA
Von den Ländern brüskiert: Ministerin Bulmahn
Die Initiative solle den "drohenden akademischen und wissenschaftlichen Niedergang" in Europa stoppen und den "Wiederaufstieg zum Gipfel" in Gang bringen, zitiert die Zeitung aus einer Erläuterung der EU-Kommission.
In Deutschland ringen Bund und Länder bereits seit über einem Jahr um eine "Exzellenzinitiative". Obwohl für das geplante Programm 1,9 Milliarden Euro vorgesehen sind, von denen drei Viertel der Bund beisteuern soll, kommen die Kontrahenten beim Reizthema Elite-Unis nicht recht vom Fleck.
Auch auf "Superhorst" hört bisher keiner
Während Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) auf einen öffentlichkeitswirksamen Wettbewerb setzt, denken die unionsregierten Länder in erster Linie an eine kräftige Finanzspritze für die Forschung. Auf das große Uni-Casting wollen sie verzichten und möglichst viele Hochschulen ihrer Regionen mit Zuschüssen bedenken. Am Gezerre um die Bildungshoheit zwischen Bund und Ländern scheiterte bisher nicht das Eliteuni-Programm, sondern auch die Föderalismusreform.
Bundespräsident Köhler äußerte sich in seiner "Superhorst"-Rede zum Föderalismus-Hickhack, Kanzler Gerhard Schröder in einer Regierungserklärung am Donnerstag ebenfalls, und am Mittwoch wurde im Bundestag über die Zukunft der Elite-Unis debattiert.
Bisher jedoch gibt es nur minimale Bewegung - eine Arbeitsgruppe auf Ministerebene soll einen Kompromiss zur "Exzellenzinitiative" der Bundesregierung finden und versuchen, die Blockadehaltung zu lockern. Die Hochschulen warten derweil mit wachsender Ungeduld darauf, dass die in Aussicht gestellten und dringend benötigten 1,9 Milliarden Euro endlich bei ihnen ankommen.
Was die Bundesregierung versucht, kann die Europäische Union schon lange - einen Wettbewerb starten und Spitzenhochschulen aufs Treppchen heben. Die EU will sechs Nobel-Unis mit Lorbeer bekränzen und damit den USA und Asien Paroli bieten.
Nach der rot-grünen Bundesregierung ist jetzt offenbar auch die Europäische Union zur Überzeugung gelangt, dass es universitärer Leuchttürme im Meer des Mittelmaßes bedarf, um international zu bestehen. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" will die EU mit einem Netz von sechs Elite-Universitäten die europäische Forschung wieder an die Weltspitze bringen.
Die Zeitung beruft sich auf einen Vermerk des Bundesforschungsministeriums. Danach soll die Initiative der Europäischen Kommission auserwählten Universitäten erlauben, der Konkurrenz auf dem weltweiten Bildungsmarkt Paroli zu bieten. Dabei denken die Bildungspolitiker sowohl an Spitzeninstitute in den USA als auch an die aufholenden asiatischen Länder.
Ähnlich wie die Bundesregierung will auch die EU einen Wettbewerb ausschreiben, bei dem eine unabhängige Jury fünf Spitzenhochschulen auswählt. Zusätzlich soll als sechster Leuchturm ein neues "European Institut of Technology" (EIT) geschaffen werden.
"Akademischen Niedergang stoppen"
Die fünf Siegerhochschulen sollen dann mit dem EIT ein Exzellenz-Netzwerk bilden. Ferner solle das EIT völlig unabhängig Forschungsschwerpunkte setzen, Studenten auswählen und an kein öffentliches Dienstrecht gebunden sein. Die nötigen Finanzen sollen die Mitgliedstaaten sowie private Sponsoren aufbringen.
Von den Ländern brüskiert: Ministerin Bulmahn
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DPA
Von den Ländern brüskiert: Ministerin Bulmahn
Die Initiative solle den "drohenden akademischen und wissenschaftlichen Niedergang" in Europa stoppen und den "Wiederaufstieg zum Gipfel" in Gang bringen, zitiert die Zeitung aus einer Erläuterung der EU-Kommission.
In Deutschland ringen Bund und Länder bereits seit über einem Jahr um eine "Exzellenzinitiative". Obwohl für das geplante Programm 1,9 Milliarden Euro vorgesehen sind, von denen drei Viertel der Bund beisteuern soll, kommen die Kontrahenten beim Reizthema Elite-Unis nicht recht vom Fleck.
Auch auf "Superhorst" hört bisher keiner
Während Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) auf einen öffentlichkeitswirksamen Wettbewerb setzt, denken die unionsregierten Länder in erster Linie an eine kräftige Finanzspritze für die Forschung. Auf das große Uni-Casting wollen sie verzichten und möglichst viele Hochschulen ihrer Regionen mit Zuschüssen bedenken. Am Gezerre um die Bildungshoheit zwischen Bund und Ländern scheiterte bisher nicht das Eliteuni-Programm, sondern auch die Föderalismusreform.
Bundespräsident Köhler äußerte sich in seiner "Superhorst"-Rede zum Föderalismus-Hickhack, Kanzler Gerhard Schröder in einer Regierungserklärung am Donnerstag ebenfalls, und am Mittwoch wurde im Bundestag über die Zukunft der Elite-Unis debattiert.
Bisher jedoch gibt es nur minimale Bewegung - eine Arbeitsgruppe auf Ministerebene soll einen Kompromiss zur "Exzellenzinitiative" der Bundesregierung finden und versuchen, die Blockadehaltung zu lockern. Die Hochschulen warten derweil mit wachsender Ungeduld darauf, dass die in Aussicht gestellten und dringend benötigten 1,9 Milliarden Euro endlich bei ihnen ankommen.
Freitag, 8. Mai 2009
Dienstag, 5. Mai 2009

Une autre Europe A cinq semaines du scrutin, Nicolas Sarkozy a fait son entrée hier à Nîmes dans la campagne électorale européenne.
Comme il l'avait fait pour défendre ses choix économiques fin mars à Saint-Quentin (Aisne), le fief électoral du patron de l'UMP Xavier Bertrand, le président de la République a choisi une autre ville tenue par son parti, Nîmes, pour y défendre pendant trois quarts d'heure sa vision de l'Europe. Devant une salle de 4 000 sièges presqu'exclusivement garnie de militants UMP, la « réunion républicaine » voulue comme « non partisane » n'aura duré que quelques secondes, le temps pour le public d'accueillir l'orateur sous les applaudissements et en scandant « Nicolas, Nicolas ». Devant cet auditoire acquis à sa cause, le président a alternativement coiffé ses casquettes de chef de l'Etat ou de la majorité pour appeler à « changer l'Europe » et à préférer une Europe « qui décide » et « protège » au lieu d'une Europe « de l'impuissance » et « qui subit », écho du thème de campagne UMP : « Quand l'Europe veut, elle peut ». « Une autre Europe est possible, une autre Europe est nécessaire et cette Europe-là peut peser dans les destinées du monde », a-t-il lancé, paraphrasant le célèbre slogan altermondialiste. A l'appui de son propos, le chef de l'Etat a longuement énuméré les succès de « sa » présidence européenne, dont certains ont été contestés. « Si la Géorgie n'a pas été rayée de la carte, si un cessez-le-feu a pu intervenir à Gaza, si l'Europe n'a pas cédé au sauve qui peut et au chacun pour soi quand le système bancaire a menacé de s'effondrer, c'est parce que la France, alors qu'elle exerçait la présidence de l'Union européenne, a pris ses responsabilités pour mettre l'Europe en situation d'agir ». Il a exalté « l'Europe des pères fondateurs », une Europe « qui unit les Français au lieu de les diviser », allusion au « non » français au traité constitutionnel en 2005. Sous un tonnerre d'applaudissements, il a rappelé son hostilité à l'entrée de la Turquie dans l'Union européenne, estimant qu'elle ne devait pas « se diluer dans un élargissement sans fin ».
Entre autres « grandes ambitions » pour réconcilier les Français avec l'Europe, il a redit sa conviction d'une « gouvernance économique de l'Europe », qui suscite pourtant l'hostilité de son partenaire allemand, et sa volonté de garder une politique agricole commune. Il s'est prononcé pour « une vraie politique de l'énergie », proposant une « centrale européenne d'achat de gaz », afin de renforcer sa position vis-à-vis de son fournisseur russe, pour l'instauration par Bruxelles d'une « taxe carbone » et d'un « comité des régulateurs bancaires avec de vrais pouvoirs de sanction ». Alors que la campagne de l'UMP tarde à décoller, Nicolas Sarkozy n'a pas manqué l'occasion de donner un petit coup de main à son parti en défendant son action face à la crise. Devant le coordinateur national de l'UMP pour le scrutin du 7 juin, Michel Barnier, le président a défendu une nouvelle fois son plan de relance, critiqué par la gauche et les syndicats. « Augmenter les impôts aurait été une folie (...) quand on fait le choix de la relance par l'investissement, on creuse le déficit mais on prépare l'avenir ».
Samstag, 2. Mai 2009
europawahl
SPÖ und ÖVP in Umfrage gleichauf
Wien - Rund ein Monat vor der EU-Wahl liegen SPÖ und ÖVP in einer vom Nachrichtenmagazin "profil" veröffentlichten Umfrage mit je 30 Prozent gleichauf.
Die FPÖ käme in der von der Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage auf 17 Prozent, Hans-Peter Martin auf neun Prozent und die Grünen ebenfalls auf neun Prozent.
Für das BZÖ werden fünf Prozent ausgewiesen.
FPÖ im Aufwind
SPÖ und ÖVP würden damit leicht unter ihren Ergebnissen von 2004 liegen (33,3 bzw. 32,7 Prozent), die FPÖ stark zulegen (2004: 6,3 Prozent), die Grünen (12,9 Prozent) sowie Hans-Peter Martin (14 Prozent) verlieren.
Auch die Wahlbeteiligung wurde abgefragt, laut Umfrage wollen 46 Prozent der Österreicher wählen gehen, 2004 waren es 42,4 Prozent.
Bisherige Umfragen prognostizierten eine Wahlbeteiligung zwischen 21 Prozent und 51 Prozent oder mehr. (APA)
© derStandard.at
Wien - Rund ein Monat vor der EU-Wahl liegen SPÖ und ÖVP in einer vom Nachrichtenmagazin "profil" veröffentlichten Umfrage mit je 30 Prozent gleichauf.
Die FPÖ käme in der von der Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage auf 17 Prozent, Hans-Peter Martin auf neun Prozent und die Grünen ebenfalls auf neun Prozent.
Für das BZÖ werden fünf Prozent ausgewiesen.
FPÖ im Aufwind
SPÖ und ÖVP würden damit leicht unter ihren Ergebnissen von 2004 liegen (33,3 bzw. 32,7 Prozent), die FPÖ stark zulegen (2004: 6,3 Prozent), die Grünen (12,9 Prozent) sowie Hans-Peter Martin (14 Prozent) verlieren.
Auch die Wahlbeteiligung wurde abgefragt, laut Umfrage wollen 46 Prozent der Österreicher wählen gehen, 2004 waren es 42,4 Prozent.
Bisherige Umfragen prognostizierten eine Wahlbeteiligung zwischen 21 Prozent und 51 Prozent oder mehr. (APA)
© derStandard.at
Donnerstag, 30. April 2009
kaliningrad the pictures
obry dzen, moji lubuskowjo,
auch Christiane und ich sind nach etwa 20 Stunden fahrt heil angekommen und jetzt bleibt nur Sentiment und Vorfreude auf Velka Morava (Fajnsmekri znaji), diese Urwiege aller Westslawen....
Nochmals vielen dank für die tolle Organisation, wir fühlten uns noch besser als "Zuhause bei Freunden".
Kasiu, sehr schöne Bilder,, und wo bleiben die von den Anderen?
Unsere sind hier: http://pawlow.rajce.idnes.cz/CCCP/
(Login: tutoren, PW: tutoren)
No, to za zdorovie!
Christiane i Pascha
http://picasaweb.google.com/brdheute/
auch Christiane und ich sind nach etwa 20 Stunden fahrt heil angekommen und jetzt bleibt nur Sentiment und Vorfreude auf Velka Morava (Fajnsmekri znaji), diese Urwiege aller Westslawen....
Nochmals vielen dank für die tolle Organisation, wir fühlten uns noch besser als "Zuhause bei Freunden".
Kasiu, sehr schöne Bilder,, und wo bleiben die von den Anderen?
Unsere sind hier: http://pawlow.rajce.idnes.cz/CCCP/
(Login: tutoren, PW: tutoren)
No, to za zdorovie!
Christiane i Pascha
http://picasaweb.google.com/brdheute/
Mittwoch, 29. April 2009
Dienstag, 28. April 2009
watch it over and over again it is so brilliant
Susan Boyle - Britains Got Talent 2009 Episode 1 - Saturday 11th April
http://www.youtube.com/watch?v=RxPZh4AnWyk
http://www.youtube.com/watch?v=RxPZh4AnWyk
Donnerstag, 23. April 2009
la roue tourne
Rue de la Paix
http://www.youtube.com/watch?v=g7DF0CLzxMY&feature=channel
ZAHO FEAT. TUNISIANO - La Roue Tourne
http://www.youtube.com/watch?v=SzlW-ngJw4I
Faut jamais rien prendre pour acquis
Parce que tôt ou tard
La roue tourne
Et ça sert a rien de courir
J'ai les pieds sur le sol
Mes rêves guident mes pas
Donc si je veux je vole
au-dessus de mes tracas
Les gens qui me désolent
Nan mes yeux ne les voient pas
Car c'est la vie qui donne
Ce qu'elle réserve à chacun
Peu importe ce qui m'arrive
Moi je m'en fiche (fiche)
Et qu'les gens disent (disent)
Que je suis folle
J'suis pas si naïve
Mais je n'ai plus (plus)
Le temps d'haïr car je sais que..
[Refrain] x2
La roue tourne, la roue tourne
La roue tourne, retour à la case départ
La roue tourne, la roue tourne
La roue tourne, tôt ou tard tout se barre
http://www.youtube.com/watch?v=g7DF0CLzxMY&feature=channel
ZAHO FEAT. TUNISIANO - La Roue Tourne
http://www.youtube.com/watch?v=SzlW-ngJw4I
Faut jamais rien prendre pour acquis
Parce que tôt ou tard
La roue tourne
Et ça sert a rien de courir
J'ai les pieds sur le sol
Mes rêves guident mes pas
Donc si je veux je vole
au-dessus de mes tracas
Les gens qui me désolent
Nan mes yeux ne les voient pas
Car c'est la vie qui donne
Ce qu'elle réserve à chacun
Peu importe ce qui m'arrive
Moi je m'en fiche (fiche)
Et qu'les gens disent (disent)
Que je suis folle
J'suis pas si naïve
Mais je n'ai plus (plus)
Le temps d'haïr car je sais que..
[Refrain] x2
La roue tourne, la roue tourne
La roue tourne, retour à la case départ
La roue tourne, la roue tourne
La roue tourne, tôt ou tard tout se barre
Donnerstag, 16. April 2009
Samstag, 4. April 2009
Dienstag, 31. März 2009
eu wahl
Europa, die EU und ihre Nationalstaaten - ein einziges großes Missverständnis. Zu diesem Schluss muss fast zwangsläufig jeder kommen, der die widersprüchlichen, zum Teil auch dümmlichen Parolen zu deuten versucht, die die Kampagnen für die Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni prägen. Quer durch die 27 Mitgliedstaaten der Union.
Da schreien die einen nach großzügiger Finanzhilfe aus Brüssel, weil einzelne Staaten allein nicht (mehr) in der Lage sind, die aktuelle Banken-, Auto- und Konjunkturkrise zu überstehen. Geht es dann aber um andere Bereiche, wie etwa Kriminalitätsbekämpfung oder eine an den Menschenrechten orientierte Steuerung der Flüchtlings- und Migrantenströme, dann werden rasch wieder die nationalen Reflexe bedient nach dem Motto: Wer ein Ausländer ist und willkommen oder nicht, bestimmen immer noch "wir" .
Halbe Regierungen zieren sich, ihren Bürgern deutlich zu machen, dass der EU-Vertrag von Lissabon ein nicht unbedingt bahnbrechendes, aber doch wichtiges Instrument zum besseren Funktionieren der Gemeinschaft wäre. Aber dieselben Verantwortlichen wollen die Menschen glauben machen, ihre schwache Landeswährung könne im sicheren Euro-Hafen unterkommen, auch wenn die Union schwach bleibt. Polen und Tschechien lassen grüßen.
Da verwahren sich oft dieselben Leute, die EU-Milliarden fordern, gegen zu viel (Kontroll-)Einfluss der Institutionen - sei es der Kommission in Brüssel, des Gerichtshofs in Luxemburg, des Parlaments mit Stammsitz Straßburg.
Genau 30 Jahre nach Einführung des Direktwahlrechts bei EU-Wahlen, 17 Jahre nach Schaffung des Binnenmarktes, 12 Jahre nach dem Fallen der Kontrollen an den Staatsgrenzen und fünf Jahre nach der großen Erweiterung nach Osteuropa präsentiert sich die Union dem "einfachen" Bürger als ein ziemlicher Wirrwarr - als politisches Gebilde, das er im realen Leben schwer greifen, kaum verstehen kann. Man könnte über den Zustand dieser unfertigen, verletzlichen Union hinweggehen, wenn damit nicht zwei schlimme Folgen verbunden wären, die an die Substanz der Demokratie gehen.
Erstens: Mit wenigen Ausnahmen nimmt in fast allen Ländern die Wahlbeteiligung dramatisch ab. So auch in Österreich, wo 2004 nur mehr 45 Prozent der Wahlberechtigten zur Abstimmung gingen. Was wiederum Ausdruck eines krassen Unterschätzens der Bedeutung des Europäischen Parlaments ist. Es gibt kaum noch wichtige EU-Entscheidungen, bei denen die Fraktionen in Straßburg nicht mitmischen, und sei es indirekt. Das braucht Legitimation.
Zweitens ist Europapolitik in besonderem Ausmaß Angriffsziel radikaler Gruppen, Medien und national-populistischer Vernaderung, die auf Zerschlagung des Einigungswerkes abzielen. Auch hier ist Österreich an vorderster Front vertreten.
Umso mehr tut Aufklärung not, nicht nur über die EU-spezifischen Zusammenhänge. Die Wahlwerber im Land sollten ein "Fairnessabkommen" vereinbaren, das zwei Grundprinzipien außer Streit stellt. Erstens: Hören wir endlich auf, so zu tun, als könne man für oder gegen die EU sein. Die Union ist so selbstverständlich wie der Staat, die Bundesländer, wie die Gemeinden. Es würde ja auch kein Vernünftiger behaupten, eine Nationalratswahl sei ein Votum für oder gegen Österreich.
Zweitens: Im Wahlkampf muss es darum gehen, zu zeigen, welche politischen Inhalte die Wahlwerber in Europa umzusetzen gedenken, und nicht darum, wer die bessere "Österreich-Partei" ist. Auf dieser Basis lässt sich trefflich streiten, so könnte ein interessanter Wahlkampf beginnen, mit (durchaus scharfen) Auseinandersetzungen um europapolitische Inhalte, nicht Phrasen. (Thomas Mayer/ DER STANDARD-Printausgabe, 27. März 2009)
Da schreien die einen nach großzügiger Finanzhilfe aus Brüssel, weil einzelne Staaten allein nicht (mehr) in der Lage sind, die aktuelle Banken-, Auto- und Konjunkturkrise zu überstehen. Geht es dann aber um andere Bereiche, wie etwa Kriminalitätsbekämpfung oder eine an den Menschenrechten orientierte Steuerung der Flüchtlings- und Migrantenströme, dann werden rasch wieder die nationalen Reflexe bedient nach dem Motto: Wer ein Ausländer ist und willkommen oder nicht, bestimmen immer noch "wir" .
Halbe Regierungen zieren sich, ihren Bürgern deutlich zu machen, dass der EU-Vertrag von Lissabon ein nicht unbedingt bahnbrechendes, aber doch wichtiges Instrument zum besseren Funktionieren der Gemeinschaft wäre. Aber dieselben Verantwortlichen wollen die Menschen glauben machen, ihre schwache Landeswährung könne im sicheren Euro-Hafen unterkommen, auch wenn die Union schwach bleibt. Polen und Tschechien lassen grüßen.
Da verwahren sich oft dieselben Leute, die EU-Milliarden fordern, gegen zu viel (Kontroll-)Einfluss der Institutionen - sei es der Kommission in Brüssel, des Gerichtshofs in Luxemburg, des Parlaments mit Stammsitz Straßburg.
Genau 30 Jahre nach Einführung des Direktwahlrechts bei EU-Wahlen, 17 Jahre nach Schaffung des Binnenmarktes, 12 Jahre nach dem Fallen der Kontrollen an den Staatsgrenzen und fünf Jahre nach der großen Erweiterung nach Osteuropa präsentiert sich die Union dem "einfachen" Bürger als ein ziemlicher Wirrwarr - als politisches Gebilde, das er im realen Leben schwer greifen, kaum verstehen kann. Man könnte über den Zustand dieser unfertigen, verletzlichen Union hinweggehen, wenn damit nicht zwei schlimme Folgen verbunden wären, die an die Substanz der Demokratie gehen.
Erstens: Mit wenigen Ausnahmen nimmt in fast allen Ländern die Wahlbeteiligung dramatisch ab. So auch in Österreich, wo 2004 nur mehr 45 Prozent der Wahlberechtigten zur Abstimmung gingen. Was wiederum Ausdruck eines krassen Unterschätzens der Bedeutung des Europäischen Parlaments ist. Es gibt kaum noch wichtige EU-Entscheidungen, bei denen die Fraktionen in Straßburg nicht mitmischen, und sei es indirekt. Das braucht Legitimation.
Zweitens ist Europapolitik in besonderem Ausmaß Angriffsziel radikaler Gruppen, Medien und national-populistischer Vernaderung, die auf Zerschlagung des Einigungswerkes abzielen. Auch hier ist Österreich an vorderster Front vertreten.
Umso mehr tut Aufklärung not, nicht nur über die EU-spezifischen Zusammenhänge. Die Wahlwerber im Land sollten ein "Fairnessabkommen" vereinbaren, das zwei Grundprinzipien außer Streit stellt. Erstens: Hören wir endlich auf, so zu tun, als könne man für oder gegen die EU sein. Die Union ist so selbstverständlich wie der Staat, die Bundesländer, wie die Gemeinden. Es würde ja auch kein Vernünftiger behaupten, eine Nationalratswahl sei ein Votum für oder gegen Österreich.
Zweitens: Im Wahlkampf muss es darum gehen, zu zeigen, welche politischen Inhalte die Wahlwerber in Europa umzusetzen gedenken, und nicht darum, wer die bessere "Österreich-Partei" ist. Auf dieser Basis lässt sich trefflich streiten, so könnte ein interessanter Wahlkampf beginnen, mit (durchaus scharfen) Auseinandersetzungen um europapolitische Inhalte, nicht Phrasen. (Thomas Mayer/ DER STANDARD-Printausgabe, 27. März 2009)
Das Ende des Frontalunterrichts
Das Ende des Frontalunterrichts
Studieren mit Blogs, YouTube und Twitter: Michael Wesch revolutioniert Seminare. Jay Cross weiß, dass Klassenzimmer und Hörsäle ausgedient haben. VON JAGODA MARINIC
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/das-ende-des-frontalunterrichts/
Studieren mit Blogs, YouTube und Twitter: Michael Wesch revolutioniert Seminare. Jay Cross weiß, dass Klassenzimmer und Hörsäle ausgedient haben. VON JAGODA MARINIC
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/das-ende-des-frontalunterrichts/
Sonntag, 29. März 2009
Freitag, 27. März 2009
Donnerstag, 26. März 2009
Kant
Immanuel, deutscher Philosoph, * 22. 4. 1724 Königsberg, † 12. 2. 1804 Königsberg; der bedeutendste Philosoph der deutschen Aufklärung. Er befasste sich in seinem Werk mit dem menschlichen Erkenntnisvermögen und revolutionierte das philosophische und wissenschaftliche Denken. Kant lebte, studierte und lehrte in Königsberg, das er nur in seiner Hauslehrerzeit verlassen hat. Dort wurde er 1755 Privatdozent und nach seiner Dissertation „Über die Form und Prinzipien der Sinnen- und der Verstandeswelt“ 1770 Professor für Logik und Metaphysik. Kant blieb unverheiratet und führte zeitlebens ein strenges, minuziös geregeltes Gelehrtenleben. Er stand in Kontakt mit vielen der bedeutendsten Denkern seiner Zeit.
Kanliningrad
Sandwiched between Lithuania and Poland, it’s fair to say no other part of Eastern Europe manages to court as much negative press as Kaliningrad:.
Once the seat of the Teutonic knights, what was once the grand Prussian city of Koenigsberg now offers a surreal, unique experience to the more intrepid traveler. Busts of Marx still line streets, and it’s not rare to find hard core communists still picketing government buildings for a return to the old days. Having been obliterated during the war, Kaliningrad can now boast a surprising number of attractive parks and gardens, some surviving remnants of the city’s German heritage and an interesting selection of war time monuments and museums.
Having been closed to Western visitors for nearly half a century the city is a fascinating living lesson in history, and untainted by the development of Sheraton hotels and cheeseburger culture. Armed with patience, and a sense of humour, Kaliningrad is a challenging, unforgettable and ultimately rewarding destination. Nearby, Svetlogorsk is a verdant coastal spa resort which has lost none of its charm while the Kursche Spit is a beautiful sand peninsula extending nearly 100km (63 miles) along the coast - a rich habitat for plants and animals. Ignore the media rumours, and enjoy it while it lasts.
http://www.inyourpocket.com/russia/city/kaliningrad.html
Once the seat of the Teutonic knights, what was once the grand Prussian city of Koenigsberg now offers a surreal, unique experience to the more intrepid traveler. Busts of Marx still line streets, and it’s not rare to find hard core communists still picketing government buildings for a return to the old days. Having been obliterated during the war, Kaliningrad can now boast a surprising number of attractive parks and gardens, some surviving remnants of the city’s German heritage and an interesting selection of war time monuments and museums.
Having been closed to Western visitors for nearly half a century the city is a fascinating living lesson in history, and untainted by the development of Sheraton hotels and cheeseburger culture. Armed with patience, and a sense of humour, Kaliningrad is a challenging, unforgettable and ultimately rewarding destination. Nearby, Svetlogorsk is a verdant coastal spa resort which has lost none of its charm while the Kursche Spit is a beautiful sand peninsula extending nearly 100km (63 miles) along the coast - a rich habitat for plants and animals. Ignore the media rumours, and enjoy it while it lasts.
http://www.inyourpocket.com/russia/city/kaliningrad.html
Samstag, 14. März 2009
Sonntag, 8. März 2009
Samstag, 7. März 2009
Freitag, 6. März 2009
Freitag, 27. Februar 2009
cafe babel
Café Babel: Netzwerk für Studenten
25.02.2009 | 11:57 | VON VERONIKA SCHMIDT (DiePresse.com)
In ganz Europa arbeiten Studenten über Sprachbarrieren hinweg als Journalisten für ein Online-Magazin. Seit Jänner wird daran gearbeitet, den Verein Babel Wien auf die Beine zu stellen.
Im biblischen Sinn ist die Menschheit seit dem Turmbau zu Babel gezwungen, mit vielen Sprachen zu leben und einander nicht zu verstehen. In der Realität muss man sich daher oft mit mühsamen Übersetzungen plagen, besonders in Europa, wo alle paar hundert Kilometer eine andere Sprache gesprochen wird. „Die Sprachbarriere war bisher das größte Hindernis, ein gesamteuropäisches Medium zu schaffen“, meint Monika Oelz vom Verein Babel International.
Ähnlich wie „Babelfish“ – eine Schöpfung des Autors Douglas Adams, die sämtliche Sprachen des Universums übersetzt – als Online-Übersetzungsmaschine gegen Sprachbarrieren arbeitet, versuchten vor acht Jahren zwei Erasmus-Studenten die Sprachgrenzen zu sprengen: Die Italiener Nicola Dell'Arciprete und Adriano Farano gründeten während ihres Erasmus-Aufenthalts in Straßburg das erste paneuropäische Magazin: Café Babel.
Die Sprachbarriere wurde dadurch überwunden, dass alle Artikel des Online-Magazins in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch erschienen. „Nach Ende des Erasmus-Jahres gab es keine zentrale Stelle mehr, von der Café Babel koordiniert wurde“, sagt Oelz.
Redaktionsmitglieder richteten dann Lokalredaktionen in ihren Heimatländern ein, wodurch sich die Bekanntheit der Internet-Seite schnell in ganz Europa verbreitete. 2003 wurde in Paris die Zentralredaktion gegründet. „Jetzt“, sagt Oelz, „sind wir schon 14 Angestellte.“ Klar, die Organisatoren wurden älter, doch bei den Lesern zielt Café Babel weiter auf Studenten und versucht, junge Leute in Europa (die „Eurogeneration“) zu vernetzen. „Babelianer“ darf sich nennen, wer auf cafebabel.com ein eigenes Profil anlegt, was schon 7000 Leute getan haben.
Heute hat Café Babel 13 Lokalredaktionen und sechs Sprachen: Deutsch und Polnisch kamen zu den Gründungssprachen hinzu. Freiwillige Mitarbeiter (meist junge Journalisten) liefern Texte, diese werden in Paris überarbeitet und an fünf freiwillige Übersetzer verteilt. „Jeder, der möchte, kann schreiben“, sagt die deutsche Redakteurin Katharina Kloss. Sie sieht Café Babel als größte europäische Journalistenschule. Seit Jänner bemühen sich zehn junge Internationale, den Verein Babel Wien auf die Beine zu stellen. Und Verstärkung kann man auf jeden Fall gebrauchen, sagt Leiterin Mélanie Sueur: „Wir suchen noch Leute, die schreiben, übersetzen oder mitarbeiten.“
www.cafebabel.com
25.02.2009 | 11:57 | VON VERONIKA SCHMIDT (DiePresse.com)
In ganz Europa arbeiten Studenten über Sprachbarrieren hinweg als Journalisten für ein Online-Magazin. Seit Jänner wird daran gearbeitet, den Verein Babel Wien auf die Beine zu stellen.
Im biblischen Sinn ist die Menschheit seit dem Turmbau zu Babel gezwungen, mit vielen Sprachen zu leben und einander nicht zu verstehen. In der Realität muss man sich daher oft mit mühsamen Übersetzungen plagen, besonders in Europa, wo alle paar hundert Kilometer eine andere Sprache gesprochen wird. „Die Sprachbarriere war bisher das größte Hindernis, ein gesamteuropäisches Medium zu schaffen“, meint Monika Oelz vom Verein Babel International.
Ähnlich wie „Babelfish“ – eine Schöpfung des Autors Douglas Adams, die sämtliche Sprachen des Universums übersetzt – als Online-Übersetzungsmaschine gegen Sprachbarrieren arbeitet, versuchten vor acht Jahren zwei Erasmus-Studenten die Sprachgrenzen zu sprengen: Die Italiener Nicola Dell'Arciprete und Adriano Farano gründeten während ihres Erasmus-Aufenthalts in Straßburg das erste paneuropäische Magazin: Café Babel.
Die Sprachbarriere wurde dadurch überwunden, dass alle Artikel des Online-Magazins in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch erschienen. „Nach Ende des Erasmus-Jahres gab es keine zentrale Stelle mehr, von der Café Babel koordiniert wurde“, sagt Oelz.
Redaktionsmitglieder richteten dann Lokalredaktionen in ihren Heimatländern ein, wodurch sich die Bekanntheit der Internet-Seite schnell in ganz Europa verbreitete. 2003 wurde in Paris die Zentralredaktion gegründet. „Jetzt“, sagt Oelz, „sind wir schon 14 Angestellte.“ Klar, die Organisatoren wurden älter, doch bei den Lesern zielt Café Babel weiter auf Studenten und versucht, junge Leute in Europa (die „Eurogeneration“) zu vernetzen. „Babelianer“ darf sich nennen, wer auf cafebabel.com ein eigenes Profil anlegt, was schon 7000 Leute getan haben.
Heute hat Café Babel 13 Lokalredaktionen und sechs Sprachen: Deutsch und Polnisch kamen zu den Gründungssprachen hinzu. Freiwillige Mitarbeiter (meist junge Journalisten) liefern Texte, diese werden in Paris überarbeitet und an fünf freiwillige Übersetzer verteilt. „Jeder, der möchte, kann schreiben“, sagt die deutsche Redakteurin Katharina Kloss. Sie sieht Café Babel als größte europäische Journalistenschule. Seit Jänner bemühen sich zehn junge Internationale, den Verein Babel Wien auf die Beine zu stellen. Und Verstärkung kann man auf jeden Fall gebrauchen, sagt Leiterin Mélanie Sueur: „Wir suchen noch Leute, die schreiben, übersetzen oder mitarbeiten.“
www.cafebabel.com
Dienstag, 17. Februar 2009
Europa
Europa? Europa soll doch verrecken!
Und wenn alles der Pleite entgegentreibt:
daß nur die Nation erhalten bleibt!
Menschen braucht es nicht mehr zu geben.
England! Polen! Italien muß leben!
Der Staat frißt uns auf. Ein Gespenst. Ein Begriff.
Der Staat, das ist ein Ding mit Pfiff.
Das Ding ragt auf bis zu den Sternen –
von dem kann noch die Kirche was lernen.
Jeder soll kaufen. Niemand kann kaufen.
Es rauchen die völkischen Scheiterhaufen.
Es lodern die völkischen Opferfeuer:
Der Sinn des Lebens ist die Steuer!
Der Himmel sei unser Konkursverwalter!!
Die Neuzeit tanzt als Mittelalter.
Die Nation ist das achte Sakrament –!
Gott segne diesen Kontinent.
Theobald Tiger(= Tucholsky), Europa, in: Die Weltbühne, Bd. 28/1 (M2)
Und wenn alles der Pleite entgegentreibt:
daß nur die Nation erhalten bleibt!
Menschen braucht es nicht mehr zu geben.
England! Polen! Italien muß leben!
Der Staat frißt uns auf. Ein Gespenst. Ein Begriff.
Der Staat, das ist ein Ding mit Pfiff.
Das Ding ragt auf bis zu den Sternen –
von dem kann noch die Kirche was lernen.
Jeder soll kaufen. Niemand kann kaufen.
Es rauchen die völkischen Scheiterhaufen.
Es lodern die völkischen Opferfeuer:
Der Sinn des Lebens ist die Steuer!
Der Himmel sei unser Konkursverwalter!!
Die Neuzeit tanzt als Mittelalter.
Die Nation ist das achte Sakrament –!
Gott segne diesen Kontinent.
Theobald Tiger(= Tucholsky), Europa, in: Die Weltbühne, Bd. 28/1 (M2)
Samstag, 14. Februar 2009
Der Kaffeesiederball mit Gastland Frankreich
alors là chapeau - le bal était grandiose
Das Motto von 2009
L'Ésprit français
Das Gastland 2009
FRANKREICH
Der 52. Ball der Wiener Kaffeesieder
„Drei Dinge gehören zu einem guten Kaffee: erstens
Kaffee, zweitens Kaffee und drittens nochmals Kaffee.“
ALEXANDRE DUMAS
Das Motto von 2009
L'Ésprit français
Das Gastland 2009
FRANKREICH
Der 52. Ball der Wiener Kaffeesieder
„Drei Dinge gehören zu einem guten Kaffee: erstens
Kaffee, zweitens Kaffee und drittens nochmals Kaffee.“
ALEXANDRE DUMAS
Samstag, 7. Februar 2009
Villa Miller -von- Aichholz
Europahaus Wien
14., Linzer Straße 429
Errichtet: Anfang des 18. Jahrhunderts
* Als Sommersitz der Fürstin Esterházy errichtet, später "Miller-von-Aichholz-Schlössel"
* Spätbarocke Architektur mit Freitreppe und Flachgiebel
* Park mit Naturdenkmälern: Schwarzföhren, zwei Alleen aus Linden und Kastanien
* Seit 1962 "Europahaus":
o Bildungsinstitut der Österreichischen Jungarbeiterbewegung
o Heute: Bildungs- und Begegnungszentrum, Studentenheim
14., Linzer Straße 429
Errichtet: Anfang des 18. Jahrhunderts
* Als Sommersitz der Fürstin Esterházy errichtet, später "Miller-von-Aichholz-Schlössel"
* Spätbarocke Architektur mit Freitreppe und Flachgiebel
* Park mit Naturdenkmälern: Schwarzföhren, zwei Alleen aus Linden und Kastanien
* Seit 1962 "Europahaus":
o Bildungsinstitut der Österreichischen Jungarbeiterbewegung
o Heute: Bildungs- und Begegnungszentrum, Studentenheim
Montag, 2. Februar 2009
Sonntag, 1. Februar 2009
Mittwoch, 28. Januar 2009
Dienstag, 27. Januar 2009
Samstag, 24. Januar 2009
Freitag, 23. Januar 2009
Kaliningrad
yammi, yammi it seems that i will celebrate my birthday in Kaliningrad this year
great expectations
great expectations
Who is afraid of TB ?
Wer geht schon freiwillig in ein TB Theaterstück ? sitze im Landtmann und zittere vor dem Spektakel
Thomas Bernhard - Meine Preise
Buchpräsentation mit Gert Voss
Zornig Rückschau haltend, zieht Thomas Bernhard in "Meine Preise" eine Bilanz der ihm verliehenen Literaturpreise. Detailliert schildert der begnadete Komiker die Tragödien, zu denen sich die Überreichung seiner Literaturpreise jeweils entwickelte
Thomas Bernhard - Meine Preise
Buchpräsentation mit Gert Voss
Zornig Rückschau haltend, zieht Thomas Bernhard in "Meine Preise" eine Bilanz der ihm verliehenen Literaturpreise. Detailliert schildert der begnadete Komiker die Tragödien, zu denen sich die Überreichung seiner Literaturpreise jeweils entwickelte
Donnerstag, 22. Januar 2009
austria in un council
Ein Sitz am Tisch der Mächtigen
09.01.2009 | 18:50 | Von unserem Korrespondenten THOMAS VIEREGGE (Die Presse)
UN-Sicherheitsrat. Österreich sieht sich als Bindeglied zwischen UNO und der EU. Außenminister Spindelegger will sich nicht wichtig machen, aber auch nicht Stimmvieh sein.NEW YORK. Die riesige Satellitenschüssel vor dem UN-Hauptquartier am East River in New York ist nach Osten ausgerichtet. Und es sind wieder einmal keine guten Nachrichten, die das institutionalisierte Weltgewissen am Stammsitz der Vereinten Nationen aus dem Nahen Osten empfängt.Während im Sicherheitsrat die 15 Mitgliedsländer im völkerrechtlichen Dickicht um Worte ringen, schafft der Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen blutige Tatsachen. Die Diplomaten hecheln den Ereignissen hinterher und versuchen mit gedrechselten Erklärungen Druck auf die Konfliktparteien auszuüben, der diese jedoch ziemlich ungerührt lässt. Israel hat der Resolution, auf die sich der Sicherheitsrat in der Nacht auf Freitag nach diffizilen Verhandlungen verständigt hat, eine brüske Abfuhr erteilt.Die Resolution 1860 drängt auf eine Waffenruhe, auf einen Rückzug der israelischen Armee und auf einen ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe; ferner verurteilt sie Gewalt und Terrorismus „in jeder Form“. Aufgrund der Notwendigkeit zum Konsens in dem divergierenden 15-köpfigen Gremium ist der Text sehr allgemein gehalten. Nur die USA haben sich als Schutzpatron Israels der Stimme enthalten. Wären die Mitglieder indes ohne Beschluss auseinandergegangen, wäre wieder einmal die Rede von einer Blamage der UNO gewesen und es wäre der Ruf nach einer Reform des Sicherheitrsrats erschallt.„Nicht wichtig machen“Seit Jahresbeginn sitzt auch Österreich mit am Tisch der Mächtigen, einer Zweiklassengesellschaft von fünf ständigen und zehn für einen Zwei-Jahre-Turnus gewählten Mitgliedern. Im 20-Jahre-Rhythmus wird es in den exklusiven Klub aufgenommen. „Wir wollen uns nicht wichtig machen, wir sind aber auch kein Stimmvieh“, umschreibt Verena Nowotny, Presseattaché an der New Yorker UN-Mission, nüchtern die Ausgangslage. „Wenn Österreich im November 2009 den Vorsitz übernimmt, ist der Spielraum für eine Mitgestaltung größer. Da können wir auch eigene Akzente setzen.“Momentan haben andere das Sagen. Als der französische Außenminister Bernard Kouchner samt Entourage ohne Stellungnahme Richtung Flughafen entschwindet, geht ein Raunen durch die Lobby. Das Vorsitzland Frankreich hat die Dringlichkeitssitzung einberufen. Danach tritt USAußenministerin Condoleezza Rice vors Mikrofon und sondert vor dem Hintergrund der aufgepflanzten Flaggenparade der 15 Sicherheitsratsnationen und einem Gobelin nach dem Motiv von Picassos Antikriegsgemälde Guernica ein wenig zu routinemäßig ihre Betroffenheit über die humanitäre Lage in Gaza ab.Während die Amtszeit von Rice in den letzten Zügen liegt, ist Michael Spindelegger, erst seit wenigen Wochen im Amt, noch ein unbeschriebenes Blatt im Konzert der Großen. Und er erlebt seine Feuertaufe gleich im Minenfeld des Nahen Ostens. Am Rande trifft er Kollegen wie den Briten David Miliband und hält telefonisch Kontakt zur israelischen Ministerin Tzipi Livni und seinem tschechischem Widerpart Karl Schwarzenberg, der als aktueller EU-Vorsitzführer zwar eine Schlüsselrolle spielt, aber von der Tagung des Sicherheitsrats ausgeschlossen bleibt. Österreich sieht sich denn auch als Bindeglied zwischen der UNO und der EU. Überhaupt seien die informellen Kontakte in den Couloirs von unschätzbarer Bedeutung, heißt es. Die Expertise auf dem Balkan und in der arabischen Welt komme Wien zugute.EU-Vorsitz als Trockentraining Ein wenig hochgestochen hat sich Spindelegger zur Aufgabe gesetzt, den UN-Standort Österreich als „Drehscheibe des Friedens“ und als „Plattform für den Dialog“ zu etablieren. Die österreichische Diplomatie fühlt sich gut vorbereitet. Der Anlauf für ein Mandat im UN-Sicherheitsrat habe bereits unter der Ägide Wolfgang Schüssels begonnen, erläutert Nowotny. „Und die EU-Präsidentschaft 2006 war quasi ein Trockentraining.“Im Rahmen der zweijährigen Amtsperiode will Österreich die Chance nutzen, sich verstärkt den „Zukunftsthemen“ zuzuwenden wie Migration oder dem Klimawandel. Während in New York UN-Botschafter Thomas Mayr-Harting die Stellung hält, verabschiedet sich ein Delegationsmitglied aufgekratzt: „In einem Monat kommen wir wieder.“
09.01.2009 | 18:50 | Von unserem Korrespondenten THOMAS VIEREGGE (Die Presse)
UN-Sicherheitsrat. Österreich sieht sich als Bindeglied zwischen UNO und der EU. Außenminister Spindelegger will sich nicht wichtig machen, aber auch nicht Stimmvieh sein.NEW YORK. Die riesige Satellitenschüssel vor dem UN-Hauptquartier am East River in New York ist nach Osten ausgerichtet. Und es sind wieder einmal keine guten Nachrichten, die das institutionalisierte Weltgewissen am Stammsitz der Vereinten Nationen aus dem Nahen Osten empfängt.Während im Sicherheitsrat die 15 Mitgliedsländer im völkerrechtlichen Dickicht um Worte ringen, schafft der Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen blutige Tatsachen. Die Diplomaten hecheln den Ereignissen hinterher und versuchen mit gedrechselten Erklärungen Druck auf die Konfliktparteien auszuüben, der diese jedoch ziemlich ungerührt lässt. Israel hat der Resolution, auf die sich der Sicherheitsrat in der Nacht auf Freitag nach diffizilen Verhandlungen verständigt hat, eine brüske Abfuhr erteilt.Die Resolution 1860 drängt auf eine Waffenruhe, auf einen Rückzug der israelischen Armee und auf einen ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe; ferner verurteilt sie Gewalt und Terrorismus „in jeder Form“. Aufgrund der Notwendigkeit zum Konsens in dem divergierenden 15-köpfigen Gremium ist der Text sehr allgemein gehalten. Nur die USA haben sich als Schutzpatron Israels der Stimme enthalten. Wären die Mitglieder indes ohne Beschluss auseinandergegangen, wäre wieder einmal die Rede von einer Blamage der UNO gewesen und es wäre der Ruf nach einer Reform des Sicherheitrsrats erschallt.„Nicht wichtig machen“Seit Jahresbeginn sitzt auch Österreich mit am Tisch der Mächtigen, einer Zweiklassengesellschaft von fünf ständigen und zehn für einen Zwei-Jahre-Turnus gewählten Mitgliedern. Im 20-Jahre-Rhythmus wird es in den exklusiven Klub aufgenommen. „Wir wollen uns nicht wichtig machen, wir sind aber auch kein Stimmvieh“, umschreibt Verena Nowotny, Presseattaché an der New Yorker UN-Mission, nüchtern die Ausgangslage. „Wenn Österreich im November 2009 den Vorsitz übernimmt, ist der Spielraum für eine Mitgestaltung größer. Da können wir auch eigene Akzente setzen.“Momentan haben andere das Sagen. Als der französische Außenminister Bernard Kouchner samt Entourage ohne Stellungnahme Richtung Flughafen entschwindet, geht ein Raunen durch die Lobby. Das Vorsitzland Frankreich hat die Dringlichkeitssitzung einberufen. Danach tritt USAußenministerin Condoleezza Rice vors Mikrofon und sondert vor dem Hintergrund der aufgepflanzten Flaggenparade der 15 Sicherheitsratsnationen und einem Gobelin nach dem Motiv von Picassos Antikriegsgemälde Guernica ein wenig zu routinemäßig ihre Betroffenheit über die humanitäre Lage in Gaza ab.Während die Amtszeit von Rice in den letzten Zügen liegt, ist Michael Spindelegger, erst seit wenigen Wochen im Amt, noch ein unbeschriebenes Blatt im Konzert der Großen. Und er erlebt seine Feuertaufe gleich im Minenfeld des Nahen Ostens. Am Rande trifft er Kollegen wie den Briten David Miliband und hält telefonisch Kontakt zur israelischen Ministerin Tzipi Livni und seinem tschechischem Widerpart Karl Schwarzenberg, der als aktueller EU-Vorsitzführer zwar eine Schlüsselrolle spielt, aber von der Tagung des Sicherheitsrats ausgeschlossen bleibt. Österreich sieht sich denn auch als Bindeglied zwischen der UNO und der EU. Überhaupt seien die informellen Kontakte in den Couloirs von unschätzbarer Bedeutung, heißt es. Die Expertise auf dem Balkan und in der arabischen Welt komme Wien zugute.EU-Vorsitz als Trockentraining Ein wenig hochgestochen hat sich Spindelegger zur Aufgabe gesetzt, den UN-Standort Österreich als „Drehscheibe des Friedens“ und als „Plattform für den Dialog“ zu etablieren. Die österreichische Diplomatie fühlt sich gut vorbereitet. Der Anlauf für ein Mandat im UN-Sicherheitsrat habe bereits unter der Ägide Wolfgang Schüssels begonnen, erläutert Nowotny. „Und die EU-Präsidentschaft 2006 war quasi ein Trockentraining.“Im Rahmen der zweijährigen Amtsperiode will Österreich die Chance nutzen, sich verstärkt den „Zukunftsthemen“ zuzuwenden wie Migration oder dem Klimawandel. Während in New York UN-Botschafter Thomas Mayr-Harting die Stellung hält, verabschiedet sich ein Delegationsmitglied aufgekratzt: „In einem Monat kommen wir wieder.“
Sonntag, 18. Januar 2009
Arthur Schnitzler

KLEINE KOMÖDIE
von Arthur Schnitzler
Szenische Lesung mit
Hermann Beil und Chris Pichler
Ein Mann. Eine Frau. Beide sind für einen Nachmittag nicht mehr die, die sie sind. Ein amouröses Verwirrspiel beginnt und nimmt seinen Verlauf. Sie verlieben sich, täuschen einander und wissen am Ende nicht mehr, wer der ist, den sie lieben und als wer sie geliebt werden.
Ein Schnitzlersches Bravourstück über den Wunsch nach dem großen Abenteuer der Liebe mit seinen vielen Spielvarianten. Wir spielen alle, wer es weiß ist klug.
im Rahmen der Lesereihe "Liebe ist nur ein Wort - gemailt, gefaxt, geschrieben" - von und mit Chris Pichler
Sperl : H.Beil- Katherina Stemberger, Chris Pichler
Freitag, 16. Januar 2009
Samstag, 10. Januar 2009
Die Judith von Shimoda

Dieser Theaterabend lohnt sich durchaus – wegen eines Schauspielerinnengesichts. Das Gesicht Mavie Hörbigers. (...) Sie ist eine Frau von 1856, die im japanischen Shimoda dem amerikanischen Konsul Harris als Konkubine dient, der daraufhin ablässt, die Stadt mit Kanonenbooten anzugreifen. Okichi opfert sich fürs Vaterland. Mavie Hörbigers Gesicht zeigt: Ich bin mein eigenes Vaterland.
(FAZ)
Dienstag, 6. Januar 2009
Floh im Ohr Theater in der Josephstadt
Mit Georges Feydeaus Gesellschaftskomödie „Floh im Ohr“ zieht das Theater in der Josefstadt das Publikum auf seine Seite. (...) Alexander Pschill ist ein famoser, konsonantenschwacher Chandebise-Neffe geglückt und Peter Scholz ein denkwürdiger asymmetrischer Herr Doktor, der die Vorzüge von Luftballonen glaubhaft demonstriert. Applaus war allen sicher.
(Standard)
(Standard)
Samstag, 3. Januar 2009
Freitag, 2. Januar 2009
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